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Einmalig ist der Bökelnburgwall aus dem 8. Jhd., der heute einen Friedhof beheimatet. Um diese Schutzburg rankt sich auch die Burger Sage: Hiernach hat der Stader Graf Rudolf den Bauer horrende Steuern in Form von Getreide abverlangt und auch nach einer Missernte nicht auf diese verzichtet. Da haben sich die Bauern in Säcke einbinden lassen und sind mit dem Korn auf Wagen in die Burg gelangt. Auf den Ruf hin „Röhret de Hann und snidet de Sacksbann“ zerschnitten die Bauern die Säcke, sprangen vom Wagen und töten den Grafen, die Gräfin und sein Gefolge.
Am Fuße des Burgwalls liegt das Burger Veranstaltungszentrum. In der Bökelnburghalle finden Messen, Märkte, Ausstellungen, Theateraufführungen, Discos uvm. statt und im Sommer kann man nebenan auf der Freilichtbühne bei schönem Wetter Gottesdienste, Tanzveranstaltungen oder Theateraufführungen erleben.
Direkt an die Freilichtbühne grenzt das Arboretum, der Baumgarten, der zu einem Spaziergang einlädt. Hier findet man Bäume und Sträucher aus aller Welt in idyllischer Parklandschaft.
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